Zur Startseite Schulprogramm Frage: "Fühlen Sie sich ausreichend über unsere Schule informiert?" Frage: "Fühlen Sie sich über das schulische Leben Ihres Kindes ausreichend informiert?" Frage: "Sind die schriftlichen Informationen, die Ihr Kind betreffen, für Sie verständlich?" Frage: "Woraus entnehmen Sie Ihre Informationen?" Frage: "Welche dieser Informationsmöglichkeiten bevorzugen Sie?" Frage: "Möchten Sie zum Informationsfluss zwischen Schule und Elternhaus noch etwas anmerken?"
Elternbefragung:
Informationsfluss zwischen Schule und Elternhaus


Einleitung
Unser pädagogisches Selbstverständnis ist, unsere Arbeit in der Schule kritisch zu reflektieren und auf Grundlage dieser Reflexion gegebenenfalls zu verbessern. Um das bereits erreichte hohe Niveau unserer pädagogischen Arbeit aufrecht erhalten zu können, sind wir auf die Meinungen und Einschätzungen der Eltern und Erziehungsberechtigten hinsichtlich unseres beruflichen Tuns angewiesen. Besonderes Interesse auf Seiten der Lehrerschaft lag in der Wahrnehmung des Informationsflusses zwischen Schule und Elternhaus. Grund hierfür war, dass viele Schüler (noch) nicht die Möglichkeit haben, detailliert Informationen und Nachrichten an ihre Eltern und Erziehungsberechtigte - oder an die Lehrkräfte - weiter zu leiten. Daher wurde ein Elternfragebogen entwickelt, in dem die Eltern und Erziehungsberechtigten die Möglichkeit hatten, ihre Sichtweise bezüglich des Informationsflusses mitzuteilen. Die Befragung fand im Februar 2004 mittels eines Fragebogens anonym statt, da uns ein möglichst vielfältiges Spektrum an Meinungen wichtig war. Im Vordergrund der Auswertung stand somit nicht der einzelne Austausch zwischen Lehrer und Elternhaus, sondern die Wahrnehmung des Informationsflusses zwischen Schule und Elternhaus als Ganzes. Der Fragebogen, der an alle Eltern verteilt wurde, enthielt fünf Fragen, die die Bereiche Informationen über die Schule, das schulische Leben der einzelnen Schüler, schriftlicher Informationsaustausch, Informationsmöglichkeiten und deren Nutzung. Weiterhin bestand die Möglichkeit, ohne Vorgabe eines Rasters Anregungen und Kritik zu geben. Die erste Frage bezog sich auf die Dauer des Schulbesuchs des jeweiligen Kindes und diente zur Überprüfung, ob ein Zusammenhang zwischen Dauer des Schulbesuchs und Qualität des Informationsflusses zwischen Schule und Elternhaus besteht.

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Auswertung des Fragebogens zum Informationsfluss zwischen Schule und Elternhaus
Von den ca. 250 ausgeteilten Fragebögen wurden 143 ausgefüllt an die Schule zurück gegeben und sind Grundlage der Bewertung.

1. Ergebnis zur Frage: "Fühlen Sie sich ausreichend über unsere Schule informiert?"
94% der Eltern fühlen sich gut bzw. genügend über die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule informiert.

Abbildung 1 (Angaben in Prozent; insgesamt 143 Antworten; Legende: Schulbesuch in Jahren)

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2. Ergebnis zur Frage: "Fühlen Sie sich über das schulische Leben Ihres Kindes ausreichend informiert?"
86% der Eltern fühlen sich über das schulische Leben ihres Kindes gut bzw. genügend informiert.


Abbildung 2 (Angaben in Prozent; insgesamt 143 Antworten; Legende: Schulbesuch in Jahren)

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3. Ergebnis zur Frage: "Sind die schriftlichen Informationen, die Ihr Kind betreffen (z.B. Elternbriefe, Zeugnisse etc.), für Sie verständlich?"
96% der Eltern finden die schriftlichen Informationen, die ihr Kind betreffen, gut bis genügend verständlich.


Abbildung 3 (Angaben in Prozent; insgesamt 141 Antworten; Legende: Schulbesuch in Jahren)

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4. Ergebnis zur Frage: "Woraus entnehmen Sie Ihre Informationen?"
Wichtigste Informationsquellen für die Eltern der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule sind Elternsprechtage und die Erzählungen des eigenen Kindes. Internet und Presse haben in diesem Bezug eine untergeordnete Rolle.
Für Eltern, deren Kinder unsere Schule weniger als vier Jahre besuchen, stellt das Mitteilungsheft nach dem Elternsprechtag die zweit wichtigste Informationsquelle dar. Dem gegenüber sind Elternbriefe für Eltern, deren Kinder acht oder mehr Jahre die Schule besuchen, von großer Bedeutung.


Abbildung 4 (Angaben in Prozent; insgesamt 472 Nennungen; Legende: Schulbesuch in Jahren)

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5. Ergebnis zur Frage: "Welche dieser Informationsmöglichkeiten bevorzugen Sie?"
Nahezu 50% der Eltern bevorzugen das direkte Gespräch mit den Lehrkräften am Elternsprechtag oder in Einzelgesprächen. Abweichend hiervon ist festzustellen, dass mit einer Schulzugehörigkeit von acht oder mehr Jahren der Elternbrief deutlich an Bedeutung als Informationsmöglichkeit gewinnt.


Abbildung 5 (Angaben in Prozent; insgesamt 184 Nennungen; Legende: Schulbesuch in Jahren)

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6. Auswertung zur Frage: "Möchten Sie zum Informationsfluss zwischen Schule und Elternhaus noch etwas anmerken?"
Von den 143 rückläufigen Fragebögen nutzten 16 Eltern die Möglichkeit, ergänzende Anmerkungen zum Informationsfluss zwischen Schule und Elternhaus zu machen.

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Abschließende Bemerkungen
Die Auswertung des Fragebogens hat gezeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Eltern den Informationsfluss zwischen Schule und Elternhaus positiv bewertet. Vielfältige Informationsmöglichkeiten werden genutzt sowie auch in der Zukunft gewünscht. Die Dauer des Schulbesuchs an der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule weist im Vergleich keine markanten Unterschiede im Bezug auf den Informationsfluss auf. Die ergänzenden Anregungen einzelner Eltern müssen im Kollegium diskutiert und nach Möglichkeit umgesetzt werden.

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